Reise blog von Travellerspoint

Khao Sok Nationalpark - Elefant Trekking und Night Safari

sunny 34 °C

Nach 2 Tagen Phi Phi haben wir eine kleine Pause von unserem faulen Leben gemacht und sind von der Insel aufs thailändische Festland übergesetzt und zum Khao Sok Nationalpark gefahren um uns ein wenig die müden Beine zu vertreten ^^.

Hier sind wir zum ersten Mal in unserem Leben auf einem Elefanten geritten. Das war ein tolles Gefühl – vor allem als ich mich hinter die Ohren vom Elefant setzten durfte :D Hier wird man herrlich durchgeschüttelt. Mit den sanften Riesen sind wir gemütlich durch den Dschungel und auch einen kleinen Fluss geritten. Danach haben wir unsere 34 Jährige Elefanten Dame, deren Namen wir leider wieder vergessen haben, noch mit Bananen gefüttert. Die konnte sie gar nicht schnell genug in den Mund stecken, sodass sie die Hälfte der Bananen immer auf halben Weg verloren hat ^^
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So schön das Reiten auch war, auf KEINEN Fall würden wir es hier wieder tun. Bei den sogenannten Elefantenfarmen werden die Tiere sehr schlecht behandelt! Wenn wir vorher gewusst hätten, dass die armen Elefanten andauernd mit richtig spitzen Stöcken „misshandelt“ werden, dann hätten wir diese Tour sicher nicht gebucht. Aber einem wird ja immer das Blaue vom Himmel erzählt: das ist so eine schöne Elefanten Farm mit geretteten Elefanten, nur ganz wenig Touristen, da geht es den Elefanten richtig gut und es wird sich ausgiebig und liebevoll gekümmert … naja.

PETA, sieht das auch etwas anders:
http://www.peta.de/elefantenreiten

Nach einiger Recherche im Internet habe ich dann noch diese Elefanten-Anlage gefunden:
http://www.elephantsworld.org
die wir ganz sicher auf unserem Weg Richtung Bangkok besuchen werden, weil uns die Tiere so begeistert haben :D

Am Nachmittag machten wir uns dann zusammen mit zwei belgischen Mädels aus unserer Unterkunft auf zu einer besonderen Tour:
Bamboo-Cooking und Nightsafari. Mit gleich zwei einheimischen Guides mit dem Kommentar: „Ein Guide vorne, einer hinten, damit sie vom Tiger als Erstes gefressen werden, während wir noch weglaufen können“, ging´s in den Khao Sok Nationalpark.
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Schon auf dem Hinweg konnten wir einige Interessante Tiere entdecken. Z.B. einen großen Uhu, ein paar Echsen und Chamäleons.
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Das Bomboo-Cooking war ein Erlebnis. Nachdem das Lagerfeuer angeheizt wurde, ging es mit dem „Bamboo“ los: Aus einem großen Bambusrohr wurden 2 Zylinder angefertigt, in den einen kam Wasser für Kaffee und Tee, der andere wurde mit Reis (in Blättern) und Wasser gefüllt. Beide Zylinder wurden dann ins Feuer gestellt. Aus dünnen Bambusrohren wurden Halterungen für die Hühnchen-Schenkel hergestellt, die dann indirekt neben der Glut Stellung bezogen haben. Aus mitteldicken Bambusrohren wurden dann Tassen ausgesägt (und Löffel dazu), sowie halbierte Bambusröhren, die dann als Teller dienten.
Das Essen hat sehr gut geschmeckt! Und die Tassen haben wir als Souvenirs mitgenommen ;)
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Jetzt ging es zum spannendsten Teil des Ausflugs: Der Nachtsafari. Und dabei hat es sich ausbezahlt, dass wir unsere Guides dabei hatten, denn diese waren sehr gut im Aufspüren von Tieren und verrieten uns den Trick mit denen wir selber schneller Tiere finden konnten: Immer nach den Augen schauen, die das Licht der Taschen/Stirnlampe zurückstrahlen – funktioniert aber zum Beispiel nicht bei Chamäleons, dafür hervorragend bei Spinnen. So haben wir zahlreiche Spinnen aufgespürt, darunter einige Exemplare die locker Handteller groß waren – Mich hat es dann ziemlich gegruselt und überall gejuckt ^^. Kurze Zeit später haben wir das Highlight des Abends entdeckt: Eine knapp 2m lange gelb-schwarze Python Schlange.
In einem kleinen Fluss konnten wir neben Fröschen, Fischen und Kaulquappen auch Zwerggarnelen, Flusskrebse und allerlei anderes Getier entdecken.
Im Dschungel fanden wir dann noch eine riesige Zikade, ein großes Chamäleon und Glühwürmchen.
War tatsächlich sehr aufregend und vor allem der Unterschied zwischen der Tierwelt tagsüber und nachts war sehr interessant :)
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Viele liebe Grüße an Alle
Tanja (+ Johannes)

Eingestellt von TanJo 07:27 Archiviert in Thailand Tagged night_safari khao_sok elefant_trekking Kommentare (1)

Koh Phi Phi

sunny 35 °C

Mit einem weinenden Auge haben wir Koh Lipe wieder verlassen um auf eine weitere Insel zu fahren, die uns im Vorfeld von mehreren Seiten aus empfohlen wurde: Koh Phi Phi. Genauer gesagt: Koh Phi Phi Don – die größte und „bewohnte“ Insel der Koh Phi Phi Inselgruppe. Bekannt wurden die Inseln durch den Film „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio, der auf Koh Phi Phi Le mit seiner spektakulären Kulisse spielt.

Auf dem Weg von Koh Lipe nach Koh Phi Phi:
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Der Strand von „The Beach“ ist der Maya Beach, der angeblich einer der Schönsten der Welt sein soll. Aber wie das so ist mit den tollen Sachen: Jeder will sie sehen. Deshalb ist hier die Hölle los. Ab 10:30 bekommt man wohl am Strand keinen Platz mehr, da jeder Zentimeter mit Handtüchern zugepflastert ist. Viele Internetseiten raten deshalb dazu, ein lokales Longtail-Boot zu mieten, und vor den großen Touristenbooten in der Früh an den Strand zu fahren. Aber genau das verursacht ein weiteres Problem: Neben den vielen Handtüchern am Beach, ankern somit auch etliche Longtail-Boote in der kleinen Bucht. Somit sind Strand und Wasser einfach voll. Wir haben uns deshalb dagegen entschieden uns „The Beach“ selber anzuschauen, denn das hätte auch noch einen ganzen Batzen Geld gekostet.

So schaut es dort schon in der Früh aus:
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(Quelle: http://www.backpackerbecki.com/ )

Generell hat es uns auf Koh Phi Phi nicht so gut gefallen wie auf Koh Lipe – auf Lipe waren schon soooo viele Touristen, aber das war nur ein kleiner Bruchteil der Anzahl an Touristen, die man auf Koh Phi Phi finden kann. Seit dem Tsunami in 2004 wurde hier wohl jeder freie und bebaubare Quadratmeter Land in Strandnähe zugepflastert. Dafür hat man jetzt die Qual der Wahl wo man am Abend seinen leckeren Cocktail oder ein eiskaltes Bier zu sich nimmt ;)

Nachdem wir am ersten Tag mal wieder nur gefaulenzt haben - auch weil Tanja bisschen Hals- und Ohrenschmerzen hatte, haben wir am zweiten Tag eine kleine Wanderung quer über die Insel unternommen und sie dabei auch von einem der höchsten Aussichtspunkte überblickt: sooo schön :)

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Die kleine Wanderung hat sich aber als sehr sehr anstrengend entpuppt. Wir dachten, wir sind das Wandern gewöhnt und gut im Training, aber hier ist es so heiß und dampfig gewesen, dass uns das Wasser nur so in Bächen runtergelaufen ist ^^ Aber auf der anderen Seite der Insel, an einem ruhigeren Strandabschnitt, haben wir uns sehr gut mit einem kalten Bier und einer kleiner Schnorchelrunde im Meer erholt, bevor wir den Rückweg angetreten haben ...

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Wir haben uns dagegen entschieden sowohl auf Koh Lipe wie auch auf Koh Phi Phi tauchen zu gehen: Beim Schnorchel ist es uns schon aufgefallen und auch im Internet wird darüber berichtet:
http://www.asiadivesite.com/news/thailand-301110.php
Das Meer ist wärmer geworden, was zur Entfärbung und Absterben der Korallen führt. Und da wir ja noch nach Koh Tao – DAS thailändische Taucherparadies – fahren und das Tauchen ja nicht so billig ist, haben wir uns eben zunächst mit dem Schnorcheln begnügt:
(Viele viele bunte Fischis! :) - gaaanz viele Nemos und auch kleinere weiße "Riff-Wächter-Fische", die ganz böse auf einen zuwschwimmen und teilweise auch in die Beine zwicken, wenn man dem Riff zu nahe kommt )

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Übrigens: diese Hirtenmaina sieht man hier überall (gabs auch schon in Vietnam). Die drei waren gerade sehr lautstark am Streiten:
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(Interessanter Artikel über diese Vögel, die teilweise schon zur Plage geworden sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Hirtenmaina )

Viele Grüße :D
Tanja (+Johannes)

Eingestellt von TanJo 21:35 Archiviert in Thailand Tagged koh_phi_phi Kommentare (1)

Koh Lipe – unser kleines thailändisches Insel-Paradies

sunny 34 °C

Am 21.2.2014 haben wir Malaysia verlassen um auf die kleine thailändische Insel Koh Lipe zu gelangen. Diese liegt nur ca. 45 km nördlich der malaysischen Insel Langkawi, hat eine Fläche wenigen Quadratkilometer (siehe Bild) und kann mit der Fähre innerhalb von einer guten Stunde von Langkawi aus erreicht werden. Und obwohl man die ganze Insel in ein paar Stunden einmal zu Fuß umrunden kann, hat sie zur Hauptsaison ein voll funktionsfähiges Immigrationsbüro :)
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Man beachte den Maßstab! :) (Wir waren im Sanom Beach Resort)

Eigentlich wollten wir mit dem Boot um 9 Uhr in der Früh losfahren, aber wie es nun mal so in Asien ist, wurden wir ohne Angabe von Gründen auf die Nachmittagsabfahrt verlegt. Nun gut – dann ging´s eben erst um 14Uhr los ;) das haben wir auf unserer Reise mittlerweile schon gelernt: mit den pünktlichen Losfahren, oder Ankommen nimmt man es hier nicht so genau ;) Am Ende muss man einfach froh sein, dass man da ankommt, wo man auch hinwollte :)

Noch auf Langkawi haben wir uns gefragt wie das mit dem Grenzübertritt wohl funktionieren wird:
Am Fährhafen in Langkawi checkt man ein, bekommt sein Fährticket und gibt seinen Reisepass ab. Dann fährt man mit der Fähre nach Koh Lipe, lässt sich mit einem sogenannten „Long-Tail-Boat“ (Lange Holzboote – siehe Bilder) eines thailändischen „Sea-Gipsys“ (ehemaliger Fischer, oder immer noch Fischer) von der Fähre an den Strand bringen (Koh Lipe hat keinen Pier, an dem größere Boote anlegen könnten) und holt dort nach rund 20 Minuten Wartezeit an einer kleinen Hütte, dem Immigrationsamt, seinen Reisepass mit dem Visum ab - fertig :)
Danach lässt man sich mit dem Long Boat oder dem Inseltaxi zu seinem Hotel bringen oder läuft – so wie wir – einfach am Strand entlang zum Resort.

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Mit unserer Unterkunft hatten wir übrigens Glück: Zwar hatte sie keinerlei Luxus, denn es waren nur einfache Holzbungalows mit einem Bett drinnen und einem eher notdürftigen Badezimmer, dafür lag es an einem Privatstrand – der in unseren Augen schönste auf Koh Lipe.

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War Koh Lipe wohl vor einigen Jahren noch eine einsame Insel mit verlassenen Stränden, so hat sie sich in der letzten Zeit auch zu einem Touristenzentrum entwickelt. Das heißt: viel Alkohol – abends laute Musik – viel Müll, sowohl am Strand (nicht an unserem) wie auch innerhalb der Insel, wo sich Hotels/Resorts und Restaurants/Bars aneinander reihen.
Für uns war es bis auf eine Kleinigkeit perfekt, sodass wir anstatt der 2 gedachten gleich 4 volle Tage hier verbracht haben:

  • toller Strand mit weißen Sand, so fein wie Mehl
  • kristallklares Wasser und ein kleines Riff mit bunten Fischen, das fast bis zum Strand reichte.
  • Alle Bars und Restaurant innerhalb von wenigen Minuten Fußmarsch am großen Strand entlang erreichbar :)

Die Kleinigkeit, die die Idylle ein wenig gestört hat, waren die vielen Dieselmotor-betriebenen Long-Boats, die, vor allen wenn wieder eine Fähre mit Leuten an der Inseln angekommen ist, im Sekundentakt direkt an unserem Strandabschnitt vorbei sausten – die Geräuschkulisse muss man sich so vorstellen: alle Nachbaren fangen gleichzeitig an ihren Rasen zu mähen ^^
Die Tage haben wir eigentlich nur damit verbracht faul in der Sonne zu liegen, Bier und Früchteshakes, diese in jeglicher Geschmacksrichtung (Banane, Erdbeere, Kiwi, Mango, Ananas, usw. und auch jede beliebige Kombination - extrem lecker und günstig), zu trinken, ab und zu ins warme Meer zu springen um uns abzukühlen , oder ein wenig zu schnorcheln und dann abends lecker thailändisch zu Essen und Cocktails zu trinken – was für ein Leben :D
Nur einen Tag haben wir uns aufgerafft um einmal um die Insel zu laufen und die anderen Strände und die Landschaft anzuschauen um dann festzustellen: Doch, unser Strand ist am schönsten :D

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Viele, viele Grüße nach Hause, das wir doch immer wieder sehr vermissen
Tanja (und Johannes)

Eingestellt von TanJo 02:09 Archiviert in Thailand Tagged koh_lipe Kommentare (1)

Langkawi

sunny 35 °C

Fast einen ganzen Tag dauerte die Reise von den Cameron Highlands auf die Insel Langkawi. Die Insel ist ein sehr beliebter Ferienort für die Bevölkerung aus Malaysia, kann jedoch angeblich kaum mit der Schönheit von Thailändischen Inseln mithalten.
Daher war für uns klar: 1 Tag auf der Insel Langkawi reicht aus, um über den Sky-Walk zu laufen:
Tja… blöd nur, dass wir erst hier vor Ort auf die Information gestoßen sind, dass der Sky-Walk seit über 1,5 Jahren wegen Rost geschlossen ist. Somit hätten wir uns den Tag Aufenthalt hier eigentlich sparen können. Nunja, so bleibt mal wieder ein Tag um die weitere Reise zu planen und ein bisschen zu entspannen. :)

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Rückblick:
Im Gegensatz zu Vietnam (~ drei Wochen) haben wir in Malaysia „nur“ zwei Wochen verbracht und zwei der vorher ins Auge gefassten Ziele, wie z.b. Georgtown auf Pulau Penang, nicht besucht. Malaysia ist zwar viel einfacher zu bereisen als Vietnam, denn die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut und im Internet findet man ausreichend Informationen über öffentliche Verkehrsmittel, Bus- und Bahnverbindungen, dennoch es ist ein sehr Muslimisch geprägtes Land (rund 90%). Zwar werden Touristen keines Wegs wegen z.B. ihrer „freizügigen“ Kleidung ( kurze Hose und T-Shirt ) belangt, dennoch fand ich die Blicke der Männer, wie auch der „vermummten“ Frauen sehr unangenehm. „Wie kann sie nur so rumlaufen“. Wahrscheinlich deshalb wirken einige Malaysier oftmals rüpelhaft und unfreundlich. Obwohl die Natur im Allgemeinen idyllisch und die Mehrzahl der Menschen nett ist, habe ich mich/wir uns stellenweise wenig Willkommen gefühlt – weshalb wir uns entschlossen haben nach Thailand weiterzureisen :)

Daher an dieser Stelle mal ein Ausblick auf die letzten 3 Wochen unserer Reise:
Von Langkawi aus werden wir mit der Fähre auf die Insel Koh Lipe nach Thailand übersetzen. Wir haben heute herausgefunden, dass seit dem 01. November 2013 eine neue Regelung für die Einreise nach Thailand in Kraft getreten ist. Ich hatte mich natürlich schon vor unserer Reise nach den Einreisebestimmungen erkundigt, jedoch vor dem 01. November, weil ich ja kurz vor der Reise noch in meiner Masterarbeit vertieft war. Umso erstaunter waren wir: Personen mit deutschem Reisepass (und auch ein paar andere Nationen) erhalten ab diesem Datum auch bei der Einreise auf dem Landweg (Fähre zählt hier auch mit dazu) eine Aufenthaltsgenehmigung über 30 Tage. Zuvor hatte man auf dem Landweg lediglich 15 Tage bekommen und nur bei einer Einreise mit dem Flugzeug 30 Tage. Das vereinfacht unsere Reise, da wir fest damit gerechnet hatten einen sogenannten „Visa-Run“ machen zu müssen, also eine kurze Überquerung der Grenze z.B. nach Myanmar ( Birma ), um gleich danach durch eine erneute Einreise nach Thailand weitere 15 Tage dort bleiben zu können. Dies entfällt jetzt glücklicherweise, was uns somit einen ganzen Tag einspart.
Von Koh Lipe aus geht es weiter über einige Inseln ( auf mehrmalige Empfehlung sehr wahrscheinlich auch Ko Phi Phi - danke Steffie K. und Stephanie P.) und das südlichere Festland Thailands in Richtung Bangkok, und wenn wir nicht auf den Inseln hängen bleiben, darüber hinaus in den Norden bis nach Chiang Mai. Da auch das Auswärtige Amt für unsere geplanten Ziele keine Warnungen ausspricht, bleibt nun lediglich die Dauer unseres Aufenthalts in Bangkok ungewiss. Entweder können wir dort einige Tage am Ende unserer Reise bleiben, oder wir werden einen kurzen Inlandsflug nach Bangkok buchen und im Anschluss direkt den Rückflug nach Hause antreten.

Sonnige Grüße!
Tanja ( und Johannes )

Eingestellt von TanJo 19:48 Archiviert in Malaysia Kommentare (0)

Cameron Highlands

sunny 34 °C

Die Cameron Highlands bieten aufgrund ihrer Höhenlage von 1500m ein für Malaysia tropische Verhältnisse sehr angenehmes Klima. Die Temperaturen liegen hier im Schnitt mehr als 10 °C unter den Temperaturen die sonst im Land herrschen.

Das Perfekte Wetter um Wandern zu gehen! Naja… ein bisschen „Pech“ hatten wir schon, denn statt der sonst für diese Jahreszeit üblichen 25 °C hatte es bei unserem Aufenthalt 34 °C, aber im dichten Dschungel war es schattig genug um trotzdem einen nahegelegenen Berggipfel zu besteigen. 2 Stunden brauchten wir für den 2 Kilometer langen Aufstieg auf 6.666 Fuß ( 2031m ), wurden dafür aber mit einer wunderschönen Sicht über tropische Regenwälder belohnt.

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Der Abstieg auf der anderen Seite des Berges ging über 4km geteerte Straße, was für unserer Füße natürlich etwas langweilig wurde, aber unsere Augen hatten dafür einiges zu tun. Rings um uns herum befanden sich Teefelder, die sich wunderschön in die Landschaft integrieren. Wir konnten den Arbeitern dabei zusehen, wie die Blätter für den Tee geerntet werden (teilweise von Hand, großteils jedoch mit Maschinen) und wie sie dann zu den Fabriken transportiert werden.

Eine dieser Fabriken (Boh-Tee Fabrik) haben wir auf unserer Wanderung dann auch noch besucht und uns angeschaut wie der Tee zerkleinert, getrocknet und in unterschiedliche Gütegrade sortiert wird.
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Zum Abschluss des Tages besuchten wir dann noch eine Schmetterlings-Farm – weil sie gerade auf dem Weg lag - in der es auch andere Insekten und Schlangen zu bestaunen gab.
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Viele Liebe Grüße
Johannes ( und Tanja )

Eingestellt von TanJo 05:41 Archiviert in Malaysia Tagged cameron_highlands Kommentare (3)

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